Bürgermeisterkandidat Jürgen Schulz AfD Cunewalde

Warum kandidiere ich:

Weil mir mein Dorf am Herzen liegt.

Auf Grund des starken Bürgerinteresses aus Cunewalde, als drittstärkste Partei im Bund und als zweitstärkste Partei in Sachsen, sehen wir uns verpflichtet einen Kandidaten zu stellen.

Mit dieser Kandidatur möchten wir die Demokratie stärken und den Bürgern nach 2 Bürgermeisterwahlen ohne Gegenkandidaten wieder eine echte Wahl ermöglichen. Der amtierende Bürgermeister bekleidet dieses Amt seit 20 Jahren in Cunewalde und vorher in Weigsdorf-Köblitz.

Welche Probleme möchten wir anpacken:

die Finanzen: 4,8 Mio. Euro Gesamtschulden, bzw. 1036 € pro Einwohner (der Grenzwert liegt bei 1000€) und die Auswirkungen der Corona-Krise sind zu bewältigen. (Stand 01.01.2019, Quelle Schreiben Landratsamt an die Gemeinde vom 13.08.2019) Investitionen müssen zukunftsorientiert und nachhaltig getätigt werden und die zu erwartenden Unterhaltungskosten müssen betrachtet werden.

die Bürger: Mehr Kommunikation mit den Einwohnern, die Bürger in die Entscheidungen einbeziehen, statt am Bürger vorbei zu regieren.

Beispiel: https://www.saechsische.de/plus/grundstuecksstreit-zu-cunewalde-3840394.html

das Dorf: Keine neuen Baugebiete in Landschaftsschutzgebieten, dafür Hinwirken auf eine attraktive Lückenbebauung und Reduzierung der baufälligen Substanz im Ortsgebiet. Neben den Interessen der Bauherren und der Ökologie sind auch die Interessen der Anwohner und Einwohner zu berücksichtigen. Es sind in den letzten Jahren mehrere neue Baugebiete im LSG entstanden, was auch zu Leerstand und Verfall von Immobilien im Ortskern beigetragen hat. Es gibt mehr als 80 kritische Immobilien im Ort.

Das Foto auf dem Flyer unten zeigt übrigens das nächste im Landschaftsschutzgebiet geplante Baugebiet des Herrn Martolock. Das Grundstück links im Bild wurde mit den Stimmen der CDU-Mehrheit bereits erworben.

der Wald: Mehr als 200 Hektar Wald im Eigentum der Gemeinde mit den vorhandenen Waldschäden benötigen große personelle und finanzielle Ressourcen. Erträge sind auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Weiterer Erwerb von Waldgrundstücken kann nur eine Ausnahme sein. Es ist nicht Aufgabe einer stark verschuldeten Gemeinde Waldwirtschaft zu betreiben.

der staatlich anerkannte Erholungsort: das Wald- und Wanderwegenetz muss wieder auf einen entsprechenden Standard gebracht werden. Dafür sind in den letzten Jahren keine Ressourcen aufgewendet worden.

Sonstige Probleme: die größte Dorfkirche Deutschlands und das Umfeld der Kirche hat einen erhöhten Investitionsbedarf (Dach, Decke und Stützmauern). Hier muss die Kirchgemeinde logistisch unterstützt werden.

Haben sie Fragen und Themen, bei denen Sie Unterstützung oder einen Rat brauchen- kontaktieren Sie uns- per Mail über die auf dieser Seite veöffentlichten Adressen.